08.10.2003
Interview im Tonstudio der Bürgerhauswelle

Unser Autorenteam mit unserem Techniker des Tonstudios
Volker Förster
10.07.2003
18. Tag
Die letzten Sätze sind im Kasten. Jetzt kommt die Hauptarbeit ...
Schneiden, mit Musik unterlegen etc.
07.07.2003
17. Tag
Tonstudio ... wir nähern uns dem Ende
03.07.2003
16. Tag
Wieder im Tonstudio. Dieses Mal geht alles schon viel besser, weil wir
ja jetzt wissen, wie das hier abläuft. Hat auch dieses Mal wieder
viel Spaß gemacht.
26.06.2003
15. Tag
1. Tag im Tonstudio, das ist ganz schön aufregend und als wir uns
dann das erste Mal über das Mikrofon gehört haben, waren alle
ganz schön erschrocken über ihre Stimme. Aber man gewöhnt
sich daran und wir haben mit Feuereifer und Entusiasmus unsere Texte aufgesagt.
Manchmal mussten wir lachen und Schnitt und noch mal von vorne. Es hat
Spaß gemacht.
22.06.2003
14. Tag
Hörspielprobe um 16:00 h. Wir haben unser Hörspiel aufgenommen,
damit wir uns mal selber hören. Wir müssen auf jeden Fall noch
üben.

 
 
12.06.2003
13. Tag
Hörspielprobe und teilweise Umschreibung der Dialoge. Es
geht nun im Endspurt auf unsere Tonstudio-Aufnahme zu. Unsere erste Probe
im Tonstudio haben wir am 26.06.2003 und unsere ersten Aufnahmen für
das Lied fangen am 23.06.2003 an. Wir sind alle schon sehr gespannt, wie
wir uns auf CD anhören.
05.06.2003
12. Tag
Hörspielprobe
29.05.2003
11. Tag
robe des Hörspieles
25.05.2003
10. Tag
Hörspielprobe und Spechübungen, Ausfeilen der Betonung
22.05.2003
9. Workshoptag
Heute haben wir mit Sprechübungen begonnen, ein Gedicht
mit dem Korken und ohne den Korken aufgesagt. Es konnten hörbare
Verbesserungen in der Sprachtechnik wahrgenommen werden. Sprechübungen
machen viel Spaß und danach kann man mit erhöhter Aufmerksamkeit
an seinem Projekt arbeiten. Wir haben unser Hörspiel auf Kasette
aufgenommen und gehört, dass doch noch sehr viele Wortanfänge
oder ganze Buchstaben nicht ordentlich ausgesprochen werden. Wir arbeiten
daran, und zwar am Sonntag, den 25.05.2003 um 16:00 h bei mir.
15.05.2003
8. Workshoptag
Unser Thema heute: Stimme und Persönlichkeit. Aus dem
Seminarbereich Persönlichkeitsentwicklung habe ich den Kids einen
Einblick in die Übungen der Stimm- und Atemtechnik gegeben.
Stimme und Persönlichkeit: Überzeugen
mit Kraft und Klang
ie Stimme ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel.
Grund genug also, sich intensiver mit ihr zu beschäftigen. Eine klare,
klangvolle, kräftige und dennoch weiche Stimme wirkt anziehend und
schafft Sympathiebrücken zu den Menschen, mit denen man zu tun hat.
Inhalt unserer Stunde:
Stimme, Atem und Persönlichkeit
Stimme und Körpersprache
Klang- und Lautmalereien
Stimm- und Sprechakrobatik
Experimente mit Lautstärke, Tempo und Modulation
Ziel dieser Stunde war die Kräftigung der Stimme,
Variation des klanglichen Ausdrucks, eine tiefere Atmung und damit größeres
Wohlbefinden, eine klare und deutliche Sprechweise, eine Steigerung des
Selbstbewußtseins zu erreichen und an Überzeugungskraft zu
gewinnen.
Diese Stunde hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.
08.05.2003
7. Workshoptag
Wir haben die Argumentationen zum rauchfreien Leben besprochen,
unser Hörspiel geprobt und die Geschichte fertig gestellt. Am nächsten
Workshoptag werden wir Sprechübungen machen, damit die Aussprache
klarer wird und mehr Betonung in den Dialogen zum Vorschein kommen.
27.04.2003
6. Workshoptag
Vortrag und Kurzseminar von und mit Relindis Hasse - "Wohlgeformte
Zielbestimmung"
Wir haben gelernt, dass wir schneller an unser Ziel
kommen, wenn wir positiv formulieren, keine Verneinungen benutzen (Was
willst du stattdessen? - z.B. mich selbstsicher fühlen, statt - keine
Angst haben), keine Vergleiche verwenden und uns fragen: Was ist das Gute
daran, dieses (mir selbst gesteckte) Ziel zu erreichen?
Wir müssen uns unsere Ziele sinnlich wahrnehmbar
machen, d.h. ich stelle mir vor, wie es ist und was für ein Gefühl
es ist, mein Ziel erreicht zu haben und male mir aus, woran ich merke.
dass ich mein Ziel erreicht habe.
Dann überlege ich mir, was ich tun muss, um
mein Ziel zu erreichen, welches ist mein erster Schritt?
Ich stelle mir Fragen und beantworte sie z.B.
* Wann/wo/mit wem will ich ans Ziel?
* Unter welchen Umständen will ich es nicht?
* Was muss ich für mein Ziel aufgeben?
* Wie wird meine Umgebung reagieren?
* Ich stelle mir vor, mein Ziel erreicht zu haben, welche Konsequenzen
gibt es?
Ich schaue auf die Schritte zurück, die mich
zum Ziel führen, lohnt sich der Aufwand?, habe ich jetzt, was ich
wirklich will?
10.04.2003
5. Workshoptag
Heute haben wir darüber gesprochen, wie leicht man sich doch dazu
verleiten lässt, eine Zigarette zu probieren und im Rollenspiel die
Überredungssätze, wie "eine schadet doch nichts" oder
"sei kein Frosch´, nun mach doch mit und schließ dich
nicht aus" oder "nun nimm schon, ist doch cool" oder oder
oder. War sehr interessant.
Außerdem haben wir die Rollen in unserem
Hörspiel verteilt, haben das, was wir schon haben, ausprobiert und
sind in der Fortsetzung des Textes ein gutes Stück voran gekommen.
Am 27.04.2003 treffen wir uns, um an einer Schulung
für Persönlichkeitsentfaltung teilzunehmen. Relindis Hasse wird
dazu ein Seminar abhalten, das auch auf Video festgehalten wird.
03.04.2003
4. Workshoptag
Heute haben wir eine Menge über die Machenschaften der Eigentümer
der Tabakfirmen erfahren. Sie haben Politiker bestochen, damit das europaweite
Werbeverbot für Tabakwaren nicht genehmigt wird (England stimmte
im Europarat dagegen), sie haben Forschungsergebnisse, die die Krebsforschung
um ein paar Schritte vorwärts gebracht hätte, in der Schublade
verschwinden lassen, sie haben Autoren von Fachzeitschriften manipuliert,
sie haben Forscher geschmiert und sie haben gelogen, gelogen und wieder
gelogen. Kein Mittel war ihnen zu schäbig, um ihre Tabakerzeugnisse
an den Mann/Frau zu bringen. Sie haben vier Jahrzehnte lang wissentlich
fehlerhafte Filter in die Zigaretten eingebaut, sie haben Zusatzstoffe
in den Tabak gemischt, um eine schnellere Abhänigkeit zu provozieren.
Die Verkaufszahlen zählen.... je mehr, desto besser, egal wieviele
Menschen dafür ins Gras beißen und ?
Unsere Regierung mischt da kräftig mit.
Milliarden nimmt sie an Steuergelder ein und wenn die Staatskasse leer
ist, wird die Tabaksteuer erhöht. Man schlachtet doch nicht die Gans,
die goldene Eier legt. Unsere Politiker lassen sich ihre Parteitage von
den Tabakgiganten sponsern. Die Liste könnte noch viel länger
werden.
Außerdem sind wir bei unserem Hörspiel
ein ganz gutes Stück vorwärts gekommen.
28.03.2003
3. Workshoptag
Heute war Ellen Kaussen bei uns zu Besuch und hat uns die Zusammenhänge
zwischen Rauchen und damit der Aufnahme von Giftstoffen und unserer Gesundheit
oder auch Krankheit erklärt. Mit jedem Zug an der Zigarette werden
über 4000 unterschiedliche Chemikalien aufgenommen. z. B. Kohlenmonoxyd , dies ist ein tödliches Gas, Teer (man teert die Straßen
damit) Dieser Stoff ist in der Zigarette enthalten, damit sie Geschmack
bekommt. Ammoniak , dieser Stoff kommt in Explosivstoff, Bleichmitteln
und WC-Reinigern vor, Zyanid, ist ein tödliches Gift und Phenol , dieser Stoff ist in Farbentfernern enthalten. Dazu kommt, dass über
40 Stoffe einer Kippe nicht bekannt sind und auch nicht analysiert werden
können. Nikotin ist nicht nur wegen der vielen Giftstoffe so gefährlich,
sondern auch weil es ein sehr hohes Suchtpotential hat. Die erste Zigarette
kann schon süchtig machen.
Wir stellten die Frage: Warum macht Rauchen nicht
attraktiv?
Wenn du denkst, Rauchen mache dich sexy und cool,
solltest du überlegen, dass
* deine Haare danach riechen
* die Kleidung danach stinkt
* die Haut danach riecht
* es schrecklich ist, dich zu küssen
* dein Gesicht vorzeitig altert
* deine Zähne gelb werden
* deine Haut an den Fingern sich verfärbt
* und du solltest daran denken, dass mindestens fünf Menschen
in Deutschland jede Stunde durch das Rauchen sterben. Rauchen ist .......
die Einstiegsdroge .
20.03.2003
2. Workshoptag:
Die Workshopmitglieder haben sich zu Hause vorbereitet und konnten in
kurzen Sätzen das gelesene wiedergeben. Thema war die Macht der Werbung
auf unser Unterbewußtsein und mit welchen Mitteln arbeitet die Zigarettenindustrie.
Im Anschluß daran konstruierten wir den Rahmen des Hörspiels. Es geht
um eine Familie, bei denen der Vater an Lungenkrebs gestorben ist. Bei
der Beerdigung versprechen sich die Tochter, deren Freundin und die Mutter,
dass sie nie, nie, nie rauchen werden. Einige Jahre später ...... Die
Freundin ist auf einer Party und läßt sich vom Nikotinteufel verführen.
Trotz schlechten Gewissens und Übelkeit am nächsten Morgen, hat sie wieder
und wieder geraucht. Der Nikotinteufel freut sich, denn er hat sein Opfer
in den Klauen. Sie geht durch Sumpf, raucht und wird immer süchtiger,
sie kann ohne den blauen Dunst nicht mehr leben. Sie sinkt immer tiefer,
wird immer motivationsloser und fängt auch noch an zu kiffen. Sie wird
sehr krank. Kommt aber an eine sehr nette und kompetente Ärztin, der sie
aus ihrem Leben erzählt und die wiederum erklärt ihr, wie das mit dem
Nikotin, den Giftstoffen, der Gehirnwäsche der Tabakindustrie und dem
Selbstbetrug so funktioniert. Für die nächste Stunde wollen wir uns Dialoge
ausdenken.
3.03.2003
1. Workshoptag:
Schülerinnen der Klassen 8 und 10 sind zu unserem ersten Treffen gekommen.
Wir haben uns überlegt, dass die "Sucht" einen Namen braucht und dieses
kann nur ein "Nikotinteufel" sein und wir wollen ihn "NIKO" nennen. Als
Figur wollen wir eine Zigarette mit Gesicht, Armen, Beinen und Hörnern
malen. Erste Versuche fanden an der Tafel statt.
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